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Wenn es zum Thema „gesunde Ernährung“ kommt, ist die häufigste „Ausrede“, die ich in Coachings höre:

 „ich habe einfach keine Zeit dafür“

…und ich kann das völlig verstehen! Niemand hat heutzutage zwischen Job, Sport, Familie und Co Zeit (und Lust) seine wertvollen Stunden in der Küche zu verbringen und Essen zu kochen!

Genau aus dem Grund möchte ich heute gern eine meiner Vorgehensweisen mit Dir teilen, die mir persönlich unheimlich hilft  beim sogenannten „Food Prep“ immens an Zeit zu sparen!!

Zugegeben ist es jetzt per se nichts für meine vegetarischen Leser – vielleicht aber auch für sie ein interessanter Ansatz, den sie mit anderen Lebensmitteln umsetzen können :-)

Heute soll es nämlich um Fleisch gehen.

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich esse gern Fleisch, wie Hähnchen oder Rind zu meinen Mittagsspeisen. Geschnetzelt im Salat oder in Form von Steak mit Gemüse-Beilage. Für mich persönlich ist Fleisch ein hervorragender, natürlicher Eiweißlieferant, den ich – vielleicht nicht tagtäglich – aber dennoch gern in meinen Ernährungsplan mit einbaue.

Und wenn es Dir ähnlich geht, dann habe ich hier einen super Tipp für Dich, wie Du Fleisch so vorbereitest, dass es Dich an allen weiteren Tagen Null Zeitaufwand kostet! Im Ernst – Du arbeitest nur ein mal vor! Das war’s!

Schritt für Schritt…

Bei mir persönlich sieht es wie folgt aus – an einem einzigen Tag in der Woche, kaufe ich eine größere Menge Hähnchenbrustfilet direkt vom Metzger meines Vertrauens ein – das gibt es dort auch tatsächlich nur ein mal in der Woche – dafür absolut frisch. Vom Discounter-Fleisch habe ich mich schon vor längerer Zeit distanziert – die wenigen Euro mehr sind es mir persönlich wert.

Am gleichen Tag wird das Fleisch „präpariert“ Das heißt, eventuelle Sehnen oder Fett werden entfernt, die Filets werden gewaschen und mit einem Küchentuch abgetupft.

Nun bereite ich in einer großen Schale eine leckere Marinade vor! Ideen dafür findest Du bereits HIER oder auch HIER

Die Hähnchenfilets werden in die Schüssel gelegt und mit der Marinade „massiert“ …was für eine Vorstellung ;-)

Auf jeden Fall solltest Du darauf achten, dass Du genügend Marinade zubereitet hast, sodass alle Filets gut bedeckt sind. Gern kannst Du auch noch einige frische Rosmarin Zweige mit in die Schale werfen.

Jetzt wird alles mit Frischhaltefolie abgedeckt und im Kühlschrank deponiert – ich mache das gern über Nacht und fahre am nächsten Tag mit der weiteren Verarbeitung fort. Wenn Du am nächsten Tag keine Zeit dafür haben solltest, solltest Du die Filets mindestens eine Stunde in der Marinade liegen lassen.

Im nächsten Schritt wird das Fleisch auf einem mit Backpapier oder Alufolie ausgelegtem Blech verteilt und darf anschließend bei 220°C etwa 30min im Ofen braten.

 

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Wie geht es nun weiter?

Nach dem Braten solltest Du das Fleisch erstmal sehr gut auskühlen lassen. Verpacke es nun einzeln bzw. „portionsweise“ – je nach dem, wie groß Deine jeweiligen Portionen sein sollen – in Gefrierbeuteln und verfrachte alles ins Gefrierfach.

Alles was Du jetzt noch machen musst, wenn Du am nächsten Tag ein saftiges Filet zu Deinem Mittag essen möchtest, ist die Fleisch-Portion am Vorabend aus dem Gefrierer zu nehmen!!

In Salaten schmeckt es auch kalt sehr sehr gut, andernfalls kannst Du es aber natürlich auch aufwärmen.

Das Tolle hier dran ist, dass das Fleisch zum Einen durch die Marinade und zum Anderen durch das Braten am Stück wunderbar saftig bleibt – ja selbst nach dem einfrieren!

 

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Ich kombiniere das übrigens am liebsten zum Ofengemüse! Morgens, bevor ich duschen gehe, schiebe ich geschnetzeltes Gemüse, wie Champignons, Paprika und Zucchini, mit etwas Olivenöl und Gewürzen beträufelt in den Ofen. Wenn ich fertig bin, ist mein Essen es auch! Zeitaufwand – 2 Minuten für das in den Ofen Schieben :-)

 

Mir hat diese Methode unheimlich geholfen Zeit und Nerven zu sparen! Und vielleicht kannst Du sie ebenfalls für Dich umsetzen! :-) Guten Appetit!!

 

 

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4 Comments
  1. Philipp 3 Jahren ago

    Ich habe letzte Woche mal das Rezept mit dem Masala ausprobiert. In Asien hat mich das Gewürz bisher immer begeistert und deshalb dachte ich, muss ich das mal probieren. An meinem Gemüse muss ich aber noch arbeiten.. ich denke ich teste das nächste Mal dein Ofengemüse.

    • Author
      Patrycja 3 Jahren ago

      Sehr cool! Ofengemüse kann ich nur empfehlen – immer eine simple und schnelle Alternative :)

  2. Jörg 2 Jahren ago

    Ja Philipp, du hast volkommen Recht. Mich hat das Gewürz in Asien auch ttal begeistert. Muss ich cdemnächst auch mal wieder ausprobieren.
    ______
    Grüße Jörg
    Ort: München

    • Author
      Patrycja 2 Jahren ago

      ja, super! :)

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