Der Kaiserschmarrn und wie Du ihn in eine low-carb Proteinbombe umwandelst

Processed With Darkroom

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Der Kaiserschmarrn – eine der berühmtesten Süßspeisen der österreichischen Küche!

Traditionell wird dieser Leckerbissen mit Mehl, Milch, Eiern und Zucker zubereitet und in Butter angebraten – locker kommt man hier auf 600 bis 800kcal pro Portion. Davon sind rund 40% Kohlenhydrate mit bis zu 25g Zucker…pro Portion!

Werte, die dem Einen oder Anderem fast schon Kopfschmerzen bereiten können, nicht wahr? 😉

Nicht so bei Fitness&Food! Hier lernst Du heute, wie Du dieses traditionelle Gericht in eine low-carb Variante (nur 7% Kohlenhydrate) mit einem wahnsinns Proteingehalt umwandelst!

Eines verrate ich Dir jetzt schon – am Geschmack sparen wir nich!

Bist Du bereit? Dann zeige ich Dir jetzt mit welchen Tipps&Tricks das möglich ist!

 

Low-Carb Kaiserschmarrn

 

Was Du brauchst (für 1-2 Portionen):

  • 3 Eier
  • 25g Whey Protein
  • 20g Kokosmehl
  • 1EL Flohsamenschalen (wichtig für die Konsistenz und das Volumen!)
  • Puderzucker in der 0-Kalorien Version, auch als Erythritol bekannt – warum es der optimale Zuckerersatzstoff ist, liest Du weiter unten!
  • Prise Salz
  • 100ml fettarme Milch, oder eine pflanzliche Alternative Deiner Wahl
  • 1TL Kokosöl zum Anbraten
  • noch etwas mehr von dem Puderzucker zum Bestäuben

 

Was Du tun musst:

  1. Trenne zunächst bei zwei Eiern das Eiklar vom Eigelb und gebe dieses zusammen mit der Prise Salz in eine separate Schüssel
  2. In einer anderen Schüssel vermengst Du die zwei Eigelb, das ganze Ei und alle anderen Zutaten gut miteinander zu einer cremigen Masse
  3. Schlage das Eiklar steif und hebe es nun vorsichtig unter die Teigmasse – nicht zu heftig rühren :)
  4. Erhitze das Kokosöl in einer gut beschichteten Pfanne und gebe die Eimasse hinein – wie bei einem Pfannkuchen
  5. Sobald es leicht stockt, kannst Du den Teig teilen und vorsichtig wenden, sodass er von allen Seiten leicht anbraten kann
  6. Für das anschließende Anrichten musst Du nicht viel tun – einfach noch etwas von dem kalorienfreien Puderzucker drüber geben – mehr braucht es nicht! Genieße Deine low-carb Version!! :)

 

 

Nur 7g Kohlenhydrate, dafür 38g Eiweiß!

 

ÜBRIGENS: Wusstest Du, dass Erythritol (auch unter dem Namen Erythrit, oder “Sukrin” bekannt) der optimale Zuckerersatzstoff ist?? Erythritol weist fast alle vertrauten Eigenschaften von Zucker auf: Er sieht aus wie Zucker, schmeckt fast 100% identisch wie Zucker, hat aber keinerlei Kalorien, greift die Zähne nicht an und ist 100% insulinneutral. Selbst negative Auswirkungen wie Blähungen oder eine gesteigerte Darmtätigkeit, die von anderen Zuckerersatzstoffen bekannt sind, treten bei Erythritol nicht auf!! Gut, oder?

 

Nicht zu vergessen – die Makros:

  • 378 kcal
  • 7g KHD
  • 15g BS
  • 38g (!!) Eiweiß
  • 19g Fett

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4 Comments
  1. Kenan 6 Monaten ago

    Ein sehr cooler Blog kann ich nur weiterempfehlen

  2. Hanna 3 Monaten ago

    Ich folge dir schon länger auf Instagram und habe mir gerade mal deinen Blog genauer angeschaut. Das Collagen Pulver habe ich eben schon bestellt 😀 Gibt es eine Alternative zu Whey oder sollte man das einfach immer zuhause haben :)
    LG Hanna

    • Profilbild von Patrycja Author
      Patrycja 3 Monaten ago

      Hallo Hanna! Schön, dass es Dich nun auch hierher verschlagen hat :)
      Das Kollagen Pulver ist mit einem Whey Protein nicht zu vergleichen. Kollagenes Eiweiß ist nicht als Proteinquelle geeignet, wenn es darum geht seinen Eiweißbedarf zu decken oder Muskelwachstum zu unterstützen – wie es beim Whey Protein der Fall ist.

      Es ist grundsätzlich für den Erhalt und Aufbau von BINDEGEWEBE – sprich Haut, Knochen, Sehnen, Bändern etc. essenziell!! D.h. mit dem Whey Protein fährst Du auf jeden Fall richtig, wenn es darum geht Muskelaufbau, Regeneration & Eiweißbedarf zu unterstützen/zu decken. Das Kollagen ist unterstützend super – vor allem für schöne Haut :)
      PS: kennst Du schon meinen Eiweißpulver-Guide? Vlt. auch ganz interessant für Dich! Du findest ihn hier: http://www.fitness-and-food.de/eiweisspulver-wann-es-sich-lohnt-und-worauf-du-beim-kauf-unbedingt-achten-solltest/

      Grüße
      Patrycja :)

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